Cistustee

Cistustee: Das steckt hinter dem Zistrosentee

Der Cistustee wird aus den Blättern der Zistrose hergestellt. Trotz ihres Namens hat die Pflanzen nichts mit Rosen gemeinsam, denn die Zistrose ist ein kleiner Busch. Insgesamt gibt es 20 verschiedene Arten davon. Der Heiltee wird aus der kretischen Zistrose hergestellt, die auch graubehaarte Zistrose genannt wird. Besonders wohl fühlt diese sich in mediterranen Gegenden. Bei Dürre klappt die Pflanze ihre Blätter ein und kann in diesem Zustand mehrere Monate überdauern. Die Farbe der geknitterten Blüten variiert von weiß über rosa bis purpur. Die Blätter sind besonders klebrig, da sie sehr harzhaltig sind.

So wirkt der Cistustee

Die Zistrose enthält gesundheitsfördernde Antioxidatien und Polyphenole.
(Foto: CC0 / Pixabay / Rhiannon)

Der Cistustee schützt unsere Zellen dank der enthaltenden Antioxidantien vor vorzeitiger Alterung und beugt Krankheiten vor. Noch dazu wirkt der Tee antibakteriell. Grund für diese Wirkungen ist der hohe Polyphenolgehalt der Zistrose. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die eine positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Eine randomisierte Studie mit Placebo-Kontrollgruppe konnte nachweisen, dass sich die Infektionssymptome der Gruppe, die mit Zistrosentee behandelt wurden, deutlich schneller besserten.

Hier hilft Cistustee:

  • Erkältung und grippaler Effekt: Als Erkältungstee sorgt die Zistrose dafür, dass sich Krankheitserreger nicht weiter vermehren. Du kannst mit Zistrosentee auch Erkältungen vorbeugen.
  • Entzündungen im Mund- und Rachenraum: Als Mundspülung kann hier der Tee seine antiseptische Wirkung entfalten.
  • Akne und Neurodermitis: Den abgekühlten Tee tupfst du vorsichtig auf die betroffene Stelle und lässt ihn einwirken.
  • Schöne Haut: Hier gehst du wie bei der Anwendung gegen Akne und Neurodermitis vor. Gib den Tee auf das gesamte Gesicht. Cistustee sorgt so für einen strahlenden Teint und ein glatteres Hautbild.
  • Schwermetalle: Die Polyphenole binden sie und schleusen sie aus dem Körper.
  • Durchfall: Cistustee schützt die Darmoberfläche. Auch die antibiotische Wirkung der Heilpflanze hilft.
  • Herzprobleme: Polyphenole halten Blutgefäße frei von Ablagerungen und regulieren den Cholesterinspiegel.

Unserem Immunsystem wird einiges abverlangt. Was kann helfen? Heilpflanzen können vorbeugen und heilen!

Ich liebe Cistustee und habe mir immer den Tee aus Wildsammlung bestellt.Jetzt habe ich ihn selbst im Garten angebaut und bin gespannt,wie er sich entwickelt.

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Cistustee aus Wildsammlung

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